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Solisten & Co.

Platz für Besonderes

Hier wollen wir zeigen, dass in einem Radsport-Verein auch individuelle Leistungen einzelner Mitglieder oder kleinerer Gruppen Platz finden und gewürdigt werden. Sie sind sozusagen das Salz in der Suppe und dienen uns allen als Anreiz und Vorbild.

Pyrenäen-Tour 2015


Nach dem Alpencross 2014 musste noch eine Steigerung her - und die wurde auch gefunden:

"Vom Atlantik zum Mittelmeer" hieß die Devise.

Nach viel Training und Organisation war es dann im September soweit, dass sich diese sechs mit einer Fahrerin für das Begleitfahrzeug aufmachten Richtung Biarritz, um von dort aus in 7 höhenmeterreichen (21.270 hm!!!) Etappen nach St. Cyprien am Mittelmeer zu fahren.

Tour-Berichte: WB 8.10.15  NW 14.10.15



Gipfelstürmer-Tour 2015

Berni und Eckhard wollten nach den Vattenfall Cyclassics wieder etwas runterkommen und meinten, nach der "Flach-Etappe" in HH wären Berge - und zwar anständige - genau das Richtige. Also haben sie die Räder gar nicht erst ausgeladen, sondern nur die Wäsche gewechselt und ab nach Süden, um auf den Spuren der Tour de France einige der berühmt-berüchtigten Alpengipfel in den französischen Alpen zu bezwingen.

Wie es ihnen dort ergangen ist, könnt Ihr in ihrem  >>> Tour-Bericht  nachlesen und  >>> Tour-Fotos  anschauen.






Fulda-Werra-Hainich 2015

   

Manfred Zehe berichtet von seiner "gesamt-deutschen" Solo-Radtour.

>>> Tour-Bericht                       >>> Tour-Bilder


Gran Canaria 2014

Da sie in 2014 offenbar noch nicht genug Höhenmeter gesammelt hatten, sind unsere Sportkameraden Gunnar und Tom Ende November noch mal nach Gran Canaria gefahren, um in wärmeren Gefilden noch ein paar Berge zu befahren. Einen schriftlichen Bericht haben sie (noch) nicht verfasst, aber ihren Worten und der begleitenden Mimik zufolge muss die Insel ihnen einiges abverlangt haben!!! Einige weitere Foto-Impressionen findet Ihr in unserem Web-Album!




Münsterland Giro 2014

Hallo, Sportkameraden!
der Münsterland Giro war für mich wirklich ein tolles Erlebnis. Das Wetter war hervorragend gut. Trocken, wenig Wind und schon moderate Temperaturen zu meiner Startzeit um 9.35 Uhr. Meine meine Start-Nr. war 1797 in Startblock B. Ich bin gut durchgekommen, war immer in Kleingruppen außer am Longiusberg, da staute sich die Menge/Gruppe bei 11% Anstieg und es hat dann auch einige Mühe gekostet, bis ich wieder in Billerbeck mich einer großen Gruppe anschließen konnte. 

In der bin ich dann auch bis zum Ziel geblieben, denn die fuhr im Mittel um die 40 Km/h. Diese Gruppe war so schnell, dass wir ähnlich dem Computerspiel Pacman vorausfahrende Fahrer und Gruppen quasi aufgefressen haben. Spätestens ab Horstmar hatten wir dann die ersten Fahrer des Startblocks A überholt, außerdem kamen noch Fahrer der um 1,5 Stunden früher gestarteten 110 Km Fahrer dazu. Unsere Gruppe wuchs sehr schnell und sie war auch extrem schnell. Bestimmt mehrere Hundert Fahrer. 

In Altenberge wurde die Gruppe dann durch Kreisverkehre auseinander gezogen. Trotzdem war sie noch sehr groß. Ich hatte mich hier hauptsächlich im vorderen Viertel und weit links (Quasi auf der Gegenspur der Straße) aufgehalten. Ab Nienberge bin ich dann mit an die Spitze gefahren, habe dann auf den letzten 50 Metern vor dem Ziel etwas Fahrt herausgenommen um die Zieleinfahrt zu genießen. Meine Zeit: 1Stunde 52 Minuten 36 Sek. Platz 369 Gesamt und Platz 58 in meiner Altersgruppe Master 3 . Durchschnitt ca. 37,3 Km/h von 1236 Fahrern die ins Ziel kamen.

Ralf Plotzky


  La Marmotte 2013
Das La Marmotte ist eines der anspruchsvollsten Jedermann-Radrennen weltweit. Mit dabei waren in diesem Jahr auch die vier Delbrücker Andreas Schniedermeier, Reinhard Kloeppel, Reinhard Micus und Oliver Kiffe. Startort für die vier Fahrer der Radsportgemeinschaft (RSG) Delbrück war Le Bourg-d'Oisans in den französischen Alpen. Die Strecke hatte Dimensionen einer Etappe der Tour de France: 174 Kilometer lang bei 5.180 Höhenmetern. Dabei waren die Alpenpässe Col du Glandon, Col du Télégraphe und Col du Galibier zu überwinden. Am Ende der Strecke war der 14 Kilometer lange Anstieg nach L'Alpe d'Huez zu bewältigen. Unter 7000 Startern belegte Andreas Schniedermeier als schnellster Delbrücker mit 7:49:42 Stunden Gesamtplatz 1055. Rundum zufrieden waren auch Reinhard Micus (2431. in 8:45:22), Reinhard Kloeppel (4493. in 10:10:46 Std.) und Oliver Kiffe (4613. in 10:15:53 Std.).




  Rad am Ring 2012







Anfang September startete wieder ein 4er-Team der RSG Delbrück beim 24-Stunden-Rennen durch die 'Grüne Hölle' am Nürburgring.









Vättarnrundan 2012

Die Vätternrundan ist die größte Amateurfahrradtour der Welt. Am Wochenende vor dem Mittsommernachtsfest nehmen tausende Radfahrer die Herausforderung an, den sechstgrößten See Europas, den Vättersee, zu umrunden. Start und Ziel der 300 km langen Radtour liegen in Motala. Dieses einzigartige Erlebnis lockte auch dieses Jahr wieder knapp 20.000 Teilnehmer aus 35 verschiedenen Ländern an.

Für 2012 hatten sich auch einige RSGler diese Veranstaltung in den Kalender geschrieben und bereits im Winter mit dem Training begonnen. Mit einigen Tausend Trainingskilometern in den Beinen ging es dann nach Schweden.

Was dort geschah, lest Ihr hier:
Ausführlicher Bericht


 Flandern-Rundfahrt 2012

Unter den 20.000 Teilnehmern am Frühjahrsklassiker "Flandern Rundfahrt" in Belgien am 31.03.2012 waren auch die RSG-Mitglieder
  • Yvonne Schniedermeier aus Boke (90 km)
  • Reinhardt Klöppel aus Delbrück (245 km)
  • Andreas Schniedermeier aus Boke (245 km)
Nach der Teilnahme im letzten Jahr beim Amstel Gold Race in Holland stand auch dieses Jahr wieder ein Frühjahrs-Klassiker auf dem Programm. Der Reiz, ein Radrennen in dieser Länge und so früh im Jahr zu fahren, besteht auch in der Vorbereitung im Winter. Diese begann bereits am 1. November 2011. Reinhardt Klöppel und Andreas Schiedermeier fuhren pro Woche 200 - 300 km. Bis zum Start am 31.03.2012 hatte damit jeder bereits mehr als 6.000 Trainingskilometer in den Beinen.


Selbst das Traininglager im Februar fand nicht etwa auf Mallorca sondern zu Hause und 2 Tage zur Streckenbesichtigung in Belgien statt. Dazu gehörten auch stundenlange Fahrten im Dauerregen oder bei Minusgraden.

Die Flandern-Rundfahrt gehört zu den 5 Monumenten des Radsports (die anderen 4 sind Mailand-Sanremo, Paris-Roubaix, Lüttich-Bastogne-Lüttich und die Lombardei-Rundfahrt). Sie findet seit 96 Jahren statt und ist eines der ältesten Radrennen überhaupt.

Nach dem Start in Brügge bei kaltem, aber trockenem Wetter waren auf der 245 km langen Strecke 2.050 Höhenmeter zu bewältigen, vorwiegend in Form der 16 berüchtigten Hellingen. Dies sind kurze, aber sehr steile Anstiege bis 22%. Die Hellingen bestehen zudem größten teils aus Kopfsteinpflaster, das sie bei Nässe eigentlich unbefahrbar macht. Außerdem müssen noch weitere 22 km Kopfsteinpflaster-Passagen überwunden werden - wobei das Pflaster aber nicht zu vergleichen ist mit deutschen Kopfsteinpflaster!!!

Für das Rennen wurden breitere Reifen und doppeltes Lenkerband aufgezogen. Trotzt vieler Stürze im Rennen kamen Reinhardt Klöppel nach 08:30 Std. und einem Schnitt von 28,00 km/h und Andreas Schniedermeier nach 07:40 Std. und einem Schnitt von 31,00 km/h unbeschadet in Oudenaarde ins Ziel.
Yvonne Schniedermeier, die 90 km-Runde fuhr, hatte leider einen Sturz und brauchte 5,00 Std.

Gefahren wurde auf der Orginalstrecke, auf der einen Tag später die Profis ihr Rennen austrugen. Bei den Profis siegte der Belgier Tom Boonen vor 600.000 Zuschauern.

Die drei starten wieder gemeinsam im Mai bei dem Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich. Reinhardt Klöppel und Andreas Schniedermeier fahren darüber hinaus in Schweden die Vätternrundan (300 km) und die Eddy Merckx Classics in Salzburg.


Maratona dles Dolomites 2011
Unser Vereinskamerad Michael Krönig hat uns einen interessanten
Bericht von seinen Teilnahmen an der Dolomiten-RTF "Maratona dles Dolomites" geschickt. Eindrucksvolle Fotos von seiner Dolomiten-Tour findet Ihr in unserem Web-Album.


Vattenfall Cyclassics 2011

Am Sonntag, 21. August starteten bei Traumwetter zum 16. Mal die Vattenfall Cyclassics: 168 Profi-Fahrer und 19.295 Jedermann-Radfahrer rasten durch die Hansestadt, angefeuert von 750.000 Zuschauern am Straßenrand.

Die Vereinsfarben vertrat dabei Martin Perkins und erreichte mit einer Zeit von 02:50:22 Std. auf der 100 km-Strecke Platz 1510 in seiner Altersklasse bzw. Platz 3323 von allen, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 36,14 km/h entspricht.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!

Solo-Radtour Berlin-Delbrück 2011

Vom 23. - 27. August habe ich eine private Radtour von Berlin nach Delbrück unternommen, um eine 2008 abgebrochene Tour auf dem Spree-Radweg doch noch zu beenden. Weil gar nicht mehr viel fehlte, habe ich noch ein Stück Havel-Radweg angehängt und bin dann nach Hause gefahren. Wen´s interessiert - hier ist mein Bildbericht von der Tour.

24-Std. Rennen am Nürburg-Ring 2011

Ein Team der RSG-Delbrück hat im August 2011 am 24-Std.-Rennen durch die "Grüne Hölle" teilgenommen. Das Team bestand aus 4/5 Fahrern und einem Tross an Hilfspersonal, dass sich (natürlich zuerst) um die Räder und das persönliche Wohl der Fahrer kümmerte. Hier gibt´s einen ausführlichen Bericht von Berni dazu, und viel zu sehen ist auf den Fotos von "RSG-am-Ring"

Amstel Gold Race 2011

Die Vermutung, dass es in Holland keine Berge gibt, kann Andreas Schniedermeier jetzt aus eigener Erfahrung widerlegen. Er war einen Tag vor den Profis mit 20.000 Hobbyfahrern auf der Originalstrecke des Frühjahrs-Klassikers unterwegs und hat die 250 km und 3000 Höhenmeter in 12 Stunden zurück gelegt. (Presse-Bericht WV)

Münsterland Giro 2010

Während wir anderen gemütlich unsere Saison-Abschluss-Tour radelten, nutzte Berni Rensinghoff zusammen mit 2 weiteren RSG-lern die Möglichkeit, im letzten Rennen der Saison noch einmal zu starten und in den Baumbergen die Alpen des Münsterlandes zu erleben. Auch hier konnte er eine gute Platzierung erreichen.

Vattenfall Cyclassics 2010

Unser Vorsitzender Berni ging im August wieder mit 12000 anderen Bikern in Hamburg an den Start, um dieses einzigartige Massensport-Erlebnis (und den Windschatten eines großen Feldes) zu genießen. Wie wir ihn kennen, hat er natürlich anständig in die Kette getreten und in seiner Altersklasse ein beachtliches Ergebnis erzielt.

Ötztaler
2010

Bereits zum 2. Mal hat sich Andreas Schniedermeier - in 2010 zusammen mit Oliver Kiffe - über 238 Alpen-Kilometer mit zusammen 5000 Höhenmetern gequält, und das nicht in einer Woche, sondern an einem einzigen Tag.


Im Foto links der Start im Morgengrauen bei lausigen Temperaturen in Sölden, rechts im Foto die Streckenführung, die nur für Eingeweihte erahnen lässt, welche Schinderei damit verbunden ist.
Um so höher ist die Leistung der beiden zu bewerten, die nicht nur am Ziel angekommen sind, sondern auch noch respektable Ergebnisse erzielt haben - herzlichen Glückwunsch!